Children of Akamasoa


Akamasoa

Fotograf:  Franz Schmatz

Noch mehr Bilder zu den Dreharbeiten
Als „Garten Eden“ wird Madagaskar in Reiseführern gerne beschrieben. Doch die Lebensumstände sind für wenigsten Einwohner des tropischen Inselstaates tatsächlich paradiesisch: Mehr als drei Viertel der Bevölkerung leben unterhalb der absoluten Armutsgrenze. Ein Umstand, den Pater Pedro Opeka – gebürtiger Argentinier mit slowenischen Wurzeln –  Anfang der 1990er-Jahre ändern wollte. Und so entstand auf Initiative des Lazaristen-paters, rund zehn Kilometer außerhalb der Hauptstadt Antananarivo, das Zentrum Akamasoa, was auf Deutsch  „Gute Freunde“ bedeutet. Auf dem Gelände der Mülldeponie entstanden Siedlungszentren für jene Familien, die umgangssprachlich als „Müllmenschen“ bezeichnet werden. Dank großzügiger Spenden, von denen ein erheblicher Teil  aus Österreich kommt, konnten die Projekte von Pater Pedro in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter ausgebaut werden.

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